Millay Hyatt ist wieder in Münster

Frauen unterwegs. Perspektiven weiblicher Entschleunigung

2021 war die 1973 in Dallas/Texas (USA) geborene promovierte Philosophin Millay Hyatt auf Einladung des May-Ayim-Rings in Münster. Über „Weißsein als Privileg“ sprach sie bei ODAK. Am Montag (7. September 2027) um 19 Uhr ist die in Berlin lebende Autorin wieder in der Domstadt. Gemeinsam mit Anneke Lubkowitz ist Millay Hyatt im Auditorium des LWL-Museum für Kunst und Kultur (Domplatz 10, 48143 Münster) zum Podiumsgespräch „Frauen unterwegs. Perspektiven weiblicher Entschleunigung“ vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eingeladen. Im Gespräch mit Dr. Daniel Müller Hofstede, Leiter des Kulturprogramms des Museums, werden beide ihre Entschleunigungskonzepte vorstellen und zu einer gemeinsamen Lehre über weibliches Reisen und Reiseerfahrungen vereinen.

Millay Hyatt war schon 2021 in Münster zu Gast. Am Montag ist erneut in der Stadt und im LWL-Museum am Domplatz zu hören.

Ende der männlichen Dominanz

Das Reisen und Erkunden der Natur war lange Zeit eine reine Männerdomäne. So blieb auch bis in die heutige Zeit die klassische Reiseerlebnis- und Betrachtungsschreibe klar männlich dominiert. Die weibliche Perspektive und das Erleben der Frauen spielte als historische und literarische „Wanderinnen“ höchst selten eine Rolle in der Literatur und deshalb auch in der Wirklichkeit. Dies obwohl seit langer Zeit das Reisen selbst keine männliche Angelegenheit ist.

„Mittlerweile ist ein Wandel eingetreten: Nicht nur, dass Literatur und Forschung mit weiblichem Blick soziale, politische und philosophische Aspekte zu einer feministischen Natur- und Reiseliteratur gebündelt haben – längst wurden auch etliche »literarische Wanderinnen« ausgemacht, die sich schon vor Jahrhunderten unkonventionell und unverfroren auf die Reise begeben haben“, schreibt der LWL in seiner Pressemitteilung.

Die Autorin Anneke Lubkowitz hat sich in „Rebellinnen zu Fuß“ an die Fersen von elf wandernden Schriftstellerinnen in Europa und den USA geheftet und dabei viel über weibliche Selbstbestimmung, Freiheit und die Vielfältigkeit von Naturerlebnissen erfahren. Millay Hyatt hat mit „Nachtzugtage“ ein Loblied auf das Zugfahren verfasst – von der Freude an Langstrecken bis zum Abteilfenster als Kinoleinwand.

Nachtzugtage

In Nachtzugtage, ihrem „erzählendem Sachbuch“ über ihre große Leidenschaft, schreibt Millay Hyatt über lange Nachtzugreisen und die Tage dazwischen. Der Reiz der „ungepolsterten Begegnung mit der Welt“ lässt Hyatt auf jedes Flugzeug zugunsten einer Reise auf der Schiene verzichten.

Hyatt weiß: In der Fremde unterwegs sieht mensch anders, das gelte besonders im Zug, in halber Geschwindigkeit: Das Zugfenster wird zur Verlockung, an ihm laufen bewegte Bilder, ganze Landschaftsfilme vorüber, schreibt ihr Verlag. Im Zugwaggon würden die Reisenden zu Voyeur:innen, die sich für die intimsten Angewohnheiten der Mitreisenden interessieren. Sie lauschen dem Streit fremder Paare, zeichnen Psychogramme unserer Sitznachbar:innen. Auf Schienen käme ein Denken in Gang, das „unsere Gewissheiten“ störe. Reisende gingen in eine Schule der Wahrnehmung, in der die eigene Perspektive ins Verhältnis zu anderen gesetzt werden muss. „Die Zugreise verspricht das Glück des Aufbrechens und des Ankommens – und dazwischen die bittersüße Freude der Selbstbefragung“, schreibt der Verlag. Anhand ungezählter eigener Reisen zeichnet Millay Hyatt eine literarische, anspielungsreiche Kartografie der Zugreise, in der die tausendfach beobachtete Dramaturgie des Abschiednehmens ebenso zu ihrem Recht kommt wie die Verwandlung der Heimkommenden – und zugleich die Einsicht, dass das Passieren von Grenzen nicht für alle eine lustvolle Erfahrung ist.

Für Nachtzugtage ist Millay Hyatt 2025 mit dem Ilse-Schwepke-Preis für Reiseliteratur ausgezeichnet worden.

Wie viele Tage muss ich gehen

Wie viele Tage muss ich gehen ist ein literarischer Reiseessay über Gastfreundschaft und Fremdsein, über Stadt und Land, Grenzen und Übergänge. Millay Hyatt verwebt persönliche Erfahrungen mit philosophischen Reflexionen, die Geschichte mit aktuellen Konflikten. So entsteht ein vielschichtiges Buch über die Freude, bei Fremden willkommen zu sein – und eine Einladung, sich vor der eigenen Haustür auf Abenteuerreise zu begeben.

Millay Hyatt begab sich auf eine Reise ins Ungewisse: Von Berlin zog sie zu Fuß los in Richtung Osten, um den Linien zwischen Hauptstadt und Provinz, zwischen Fremden und Freunden, zwischen Geschichte und Gegenwart nachzuspüren. Ohne Smartphone, aber mit Fontane im Rucksack, lässt sie sich von Tür zu Tür weiterempfehlen – von linken Hausprojekten über Stadtflucht-WGs bis zu pensionierten Bürgermeisterinnen und Zigarettenverkäufern auf dem Polenmarkt. Sie steht vor verschlossenen Hofläden und den offenen Armen ihrer Gastgeber, die selten mehr als einen Tag im Voraus feststehen, jeder Tag eine Improvisation und ein Experiment. Sie läuft durch sonnendurchflutete Wälder, verirrt sich in verlassenen Landschaften, wird von einem Forstarbeiter gerettet, übernachtet in mittelalterlichen Türmen und bestaunt die Brüche und Schönheiten der brandenburgischen und westpommerschen Provinz.

Podiumsgespräch „Frauen unterwegs. Perspektiven weiblicher Entschleunigung“
LWL-Museum für Kunst und Kultur (Domplatz 10, 48143 Münster)
Mit Millay Hyatt („Wie viele Tage muss ich gehen“ und „Nachtzugtage“) und Anneke Lubkowitz („Rebellinnen zu Fuß“)
Montag, 7. September 2026, 19 Uhr, Auditorium des LWL-Museum für Kunst und Kultur (Domplatz 10, 48143 Münster)
Eintritt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro

Schweigen hinter dicken Mauern

Einkehrtage in historischen Klöstern auf der Romanik-Route

Ein Beitrag, erschienen auch in den Westfälischen Nachrichten, von meiner alten Homepage. Erstmals veröffentlicht am 22. Mai 2014.

Nur die Schritte der Einkehr-Gäste sind zu hören, bis Pfarrerin Dr. Brigitte Seifert vor dem Altar die Gruppe begrüßt. Die versammelten Schweiger sind Journalisten aus ganz Deutschland, die auf Einladung des Fremdenverkehrsverband Sachsen-Anhalt ein spezielles Angebot auf der seit 20 Jahren bestehenden Straße der Romanik erleben dürfen. Schweigen und berichten? Geht das überhaupt, denn Journalisten leben von der Kommunikation und das Fragen gehört zwingend zum Einstieg in jede Geschichte – in jede Berichterstattung.

Aber diesmal ist alles anders. Die Selbsterfahrung steht im Mittelpunkt, denn durch das Schweigen rücke ich selbst immer mehr ins Zentrum meiner Gedanken. Seit 15 Uhr am Vortag habe ich nicht mehr gesprochen, habe mein iPhone nur als – nicht notwendigen – Wecker benutzt, den Fernseher aus gelassen und auch die Anrufe nicht angenommen, die SMS, WhatsApp-Nachrichten und Emails unberücksichtigt gelassen. Schließlich bin ich im Haus der Stille, weshalb auch kein Klingelton die Geräusche aus der Natur und von den anderen Gästen des Klosters übertönt.

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Stumm stehen die Journalisten in der Klosterkirche, deren erste urkundliche Erwähnung vom 1. August 1004 stammt. Brigitte Seifert lädt die Runde zur Morgenandacht ein. Meine Ohren lauschen der Pfarrerin, aber meine Gedanken sind bei mir.

Nicht zu sprechen, fällt mir schwer. Gerade mir, der schnell und gern seinen Wortbeitrag leistet. Aber das Schweigen seit dem gestrigen Nachmittag hat mich schon verändert. Ich reduziere mich auf den stillen Beobachter, der zudem ständig mit seinen Gedanken beschäftigt ist. Die Arbeit, mein Ehrenamt im Sportverein, meine Gesundheit, meine Familie, meine Freunde und die Beziehung zu den Einzelnen – alles steht durch wenige Stunden Schweigen und einem sehr ruhigen Schlaf in dem kargen aber mit allem Notwendigem für einen erholsamen Aufenthalt ausgestattetem Zimmer plötzlich auf dem Prüfstand.

Nach der Begrüßung in der Tagungsstätte Kloster Drübeck der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland mit dem angeschlossenem Pädagogisch-Theologischen Institut, dem Haus der Stille, einem Pastoralkolleg und einem Medienzentrum wurde mein Mund verschlossen. Brigitte Seifert hatte in der ersten Ansprache deutlich gemacht: „Wir wollen auch den Rastlosen Ruhe bieten. Während der Einkehrtage können unsere Gäste die in klösterlichen Gemeinschaften auch heute noch geübte Tradition des freiwilligen und erholsamen Schweigens ausüben.“ Zudem bietet Kloster Drübeck ein Rahmenprogramm mit täglich mehreren Gottesdienst, Meditationssitzungen und Körpererfahrung in den Klostergärten, die sich auch hervorragend eignen, um sich am Tag zurückziehen zu können. „Reduce to the max“ bedeutet im Kloster Drübeck – reduziert auf mich selbst.

Einigen Teilnehmern der Journalistengruppe fällt es schwerer als mir, nicht verbal zu kommunizieren. Beim gemeinsamen Essen im extra von den nicht schweigenden Gästen getrennten, dafür lichtdurchfluteten Speiseraum reichen die Gesten und die ausdrucksvolle Mimik. Doch eine Kollegin hält es kaum aus. „Ich durfte als Kind beim Essen nicht sprechen, so lange der Teller nicht leer war“, erklärte sie und machte deutlich, dass das Schweigen auch bei ihr zur Selbstreflexion führte. Ich habe mich schon fast an das Schweigen gewöhnt. Es ist sogar wohltuend zu erleben, dass alles seinen Gang geht, auch wenn ich nicht verbal darauf Einfluss zu nehmen versuche. Mein Ich reduziert sich schon nach wenigen stillen Stunden auf die wirkliche Größe und die Erkenntnis – ich kann, aber ich muss nicht – wirkt schon fast wie eine Befreiung. Eine Reinigung, die Kraft schafft für neue Ideen, für neue Initiativen und für die nüchterne Betrachtung des „war“ und des „ist“.

Pfarrerin Irene Sonnabend, die mit der Leiterin des Haus der Stille, Dr. Seifert, zusammen die Gäste betreut und Meditation in Stille und Klang (meditatives Singen), Integration von Leib und Seele über Atem- und Leibarbeit, Herzensgebete und auch seelsorgerliche Begleitung bietet, lässt uns in einem der ehemaligen Gärten der Stiftsdamen zur Körpererfahrung in Stille ein. Barfuß durchstreifen wir den Garten. An Turnübungen erinnernde Bewegungen beim „Leibgebet“ lösen die Körperspannungen und öffnen die Sinne.

Die Umweltgeräusche der modernen Zeit, vorbeifahrende Autos, tuschelnde Kulturtouristen im Kloster, die nicht-schweigenden Gäste werden überlagert von den Naturlauten. Das Rascheln der Blätter, das Knirschen des Kies unter meinen Füßen und die blökenden Schafe dringend in mein Ohr. Die Hände erspüren feuchte Blätter, die Augen saugen das durch die Wolken brechende Sonnenlicht auf, die Nase fängt den Duft von Rosmarin und Nelken ein, der Gaumen genießt den Geschmack der frisch geflückten Pfefferminze. Inmitten des Alltags tat sich eine Insel auf, die Kraft und Zuversicht gibt.

Die ersten Worte fallen nach dem Schweigen schwer. Ich habe das Gefühl, dass Worte viel wichtiger geworden sind. Die Wirkung wird nun mehr bedacht, ehe ich losplappere. Schon wenige Stunden des stillen Daseins reichten, um mein Leben zu sortieren – das Wichtige vom Unwesentlichen zu trennen. Eine Erfahrung, die mein Leben nicht verändert, aber mich mit den Füßen wieder auf den Boden brachte. Das Schweigen kann, wie Dr. Seifert versichert, auch Menschen mit negativen Erlebnissen wieder zurück ins tägliche Leben führen.

Alles Käse

Zuerst erschien dieser Artikel in den Westfälischen Nachrichten am Samstag, dem 21. April 2018 (online: 04:04 Uhr ).
Im Sommer weiden die Milchkühe auf dem Polder. 65 Kühe hält die Käsefarm de Graaf für ihre von Hand hergestellten Produkte.

Die Gegend zwischen Amsterdam, Utrecht und Den Haag hat sich landwirtschaftlich auf die Produktion von Käse spezialisiert. Weltweit bekannt ist die Käsehandelsstadt Gouda, nach der der vielleicht am weitesten verbreitete Käse benannt wurde.

Auch in Woerden wird natürlich klassischer Gouda produziert, aber nicht nur. Deshalb liegt im erst im vergangenen Mai neu eröffneten „Kaas­pakhuis“, einem Käsemuseum mit Verkostungsmöglichkeit, zwar der Schwerpunkt auf der Gouda-Produktion, aber die heimische Spezialität Reypenaer findet besondere Berücksichtigung. Gruppen ab zehn Personen können eine Führung buchen, in der viel selbst gemacht werden kann: vom Melken bis zur Käseherstellung. Ein virtueller Rundgang durch eine industrielle Käseproduktion kann mithilfe einer Spezialbrille erlebt werden.

Käsemeister Jan van Riet lädt im Kaas­pakhuis in Woerden zur Verköstigung. Manchmal nicht ganz ungefährlich.

Höhepunkt des Besuchs ist aber die Verköstigung. Die ist nicht ungefährlich, wie Käsemeister Jan van Riet zu spüren bekommt, als er beim Käseschneiden abrutscht und sich in die Hand schneidet. Für die Besucher steht aber der Genuss verschiedener heimischer Käsesorten im Mittelpunkt.

Woerden ist seit dem 15. Jahrhundert einer der wichtigsten Milchmärkte der Region. Noch heute findet jeden Samstag von Mitte April bis Mitte August auf dem Kerkplein der „Boeren Kaasmarkt“ statt. Eine alte Glocke läutet den Markt ein, wenn unter ihr die aktuellen Käsepreise eingetragen sind.

Wie Käse noch heute von Hand produziert wird, zeigt die Familie de Graaf auf ihrem Hof de Buitenkerk in der Gemeinde Bodegraven-Reeuwijk nördlich von Gouda. Nur zwei Prozent des holländischen Käses, von denen allein im Cheese Valley 20 Millionen Kilo, 60 Prozent der Gesamtproduktion der Niederlande, hergestellt werden, sind tatsächlich von Hand und aus frischer Milch produziert. Ein kleiner Teil davon stammt von den 65 Kühen der Käsefarm de Graaf, deren Käse nahezu ausschließlich im eigenen Hofladen verkauft wird.

Bäuerin Irma de Graaf führt die interessierten Hofbesucher nach einer kurzen Einführung bei einer Tasse Tee oder Kaffee durch die angrenzenden Produktionsräume. Zunächst wird gezeigt, wie aus frischer Milch durch Zugabe von Enzymen und ständiges Rühren der Milch Flüssigkeit entzogen wird. Sobald die Konsistenz gut ist, wird der Käse in Form gebracht und erhitzt. Anschließend geht es zur Rindenbildung in ein Solebad. Abschließend beginnt die Reifezeit des Käses.

Hat Irma de Graaf dies alles den Besuchern erklärt, geht es hinaus in den Stall beziehungsweise im Sommer auf die Polder, wo die Kühe grasen. Bauer Gerrit de Graaf zeigt, wie die Kühe gemolken werden. Natürlich gibt es auch ein Modell, an dem jeder Gast selbst Hand ans Euter legen kann.

„Wir produzieren klassischen Goudse boerenkaas“, schließt Irma de Graaf die Führung im Hofladen ab, wo neben dem Gouda-Bauernkäse weitere Produkte des Hofes und aus der Region erworben werden können.

Etwas größer, aber durchaus noch in traditioneller Form produzierend, geht es auf dem Milch und Käsebauernhof Schep in Bergambacht zu. Mit über 500 Kühen produziert die Familie Schep bäuerlichen Käse aus Frischmilch. Auf dem Hof de Graaf gibt es auch die Chance, bei der Geburt eines Kalbes dabei zu sein. „Auf unseren Hofexkursionen kommt dies immer wieder vor. Aber natürlich bestimmen allein die Kühe, wann sie kalben“, erläutert Bauer Jaap Schep, der auch einen gut sortierten Hofladen führt.

An der Schleuse in Gouda.

Zum Abschluss einer Tour ins Cheese Valley muss Gouda besucht werden. Die Stadt gab dem Käse ihren Namen, obwohl niemals im Stadtgebiet Gouda produziert wurde. Es war der traditionelle Handelsplatz für den Käse aus der Umgebung. Noch heute – allerdings mehr aus touristischen Motiven – findet der Jahrhunderte alte Käsemarkt statt. Ein Besuch des Waaghauses mit der originalen Käsewaage und des Ladens ’t Kaaswinkeltje, wo knapp 50 Rohmilchkäsesorten angeboten werden, lässt sich gut mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt verbinden.

Anreise: Das Cheese Valley ist mit der Bahn erreichbar. Zwischen den einzelnen Orten des Käsetals gibt es sehr guten öffentlichen Nahverkehr.

Unterkunft: Zahlreiche Unterkünfte in allen Preis- und Leistungskategorien sind vorhanden. Auf dem Land sind mitunter auch preisgünstige Gasthäuser zu finden. Campingfreunde können überall auf gute Infrastruktur bauen – ist schließlich Holland.

Kulinarisches: In unzähligen Gastronomiebetrieben wird heimische Küche, basierend auf Käseprodukten angeboten. Auch die Kombination heimischen Käses mit weltläufiger Küche ist überall zu finden.

Aktivitäten: Urlaubern bietet sich ein breites Programm. Die Küste und die niederländischen Großstädte sind nicht weit entfernt, so dass der Käse-Trip gut mit anderen Vorlieben kombiniert werden kann. Das bekannte sehr attraktive holländische Fietsverkehrsnetz lädt zum Radfahren förmlich ein.